"Blindes Vertrauen - Versteckt am Hackeschen Markt 1941 - 1943"

Ein Studienprojekt macht Geschichte
06/2000Gedenkstättenrundbrief 95, S. 20-25
Ariane Kwasigroch und Kai Gruzdz

Die Ausstellung »Blindes Vertrauen – Versteckt am Hackeschen Markt 1941–1943« zeigt drei Räume der ehe-maligen Blindenwerkstatt Otto Weidts in der Rosenthaler Straße 39 am Hackeschen Markt. In dieser Werkstatt arbeiteten während der Zeit des Nationalsozialismus jüdische und nicht-jüdische Taubstumme und Blinde unter dem Schutz des Kleinfabrikanten Weidt, der in seinem »wehrwichtigen« Betrieb Besen und Bürsten herstellen ließ. Die Werkstatt war oft die letzte Zufluchtsstätte für die Arbeiter und Ihre Angehörigen. Otto Weidt ver-steckte eine vierköpfige Familie in einem Hinterraum der Werkstatt, holte »seine« jüdischen Arbeiter aus dem Deportationssammellager zurück und verhalf einer Angestellten zur Flucht aus dem KZ.

Die Räume sind seit dem Krieg nahezu unverändert erhalten geblieben. Studenten des Studiengangs Museums-kunde der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin haben sie zunächst befristet wieder zugänglich gemacht und damit einen Ort der Erinnerung an den »stillen Helden« Otto Weidt und Menschen denen er gehol-fen hat, geschaffen.

Historischer Hintergrund

Die Ausstellung basiert hauptsächlich auf Aussagen von Zeitzeugen, die wir auch selber befragen konnten: die deutsch-israelische Journalistin und Autorin Inge Deutschkron, die von 1941 bis 1943 als Sekretärin in der Blin-denwerkstatt arbeitete, hat in ihren Büchern1 von Otto Weidt und seinen Schützlingen berichtet. Sie kam durch die Vermittlung der Jüdischen Gemeinde und durch Otto Weidts Bemühungen in seinen Betrieb.

Inge Deutschkron und ihre Mutter tauchten ab dem 15. Januar 1943 unter. Weidt beschäftigte Inge Deutschkron unter falschem Namen zunächst weiter in der Werkstatt, sie nahm die Identität einer Prostituierten an, die nur zum Schein ein Arbeitsverhältnis bei Weidt besaß, um in ihrem eigentlichen Gewerbe weiterarbeiten zu können. Die Prostituierte wurde allerdings wenig später von der Polizei aufgegriffen, die daraufhin bei Otto Weidt Nach-forschungen anstellte. Somit war auch Inge Deutschkrons Beschäftigung in der Blindenwerkstatt beendet. Otto Weidt stellte ihr allerdings zum Ende des Krieges nochmals einen gefälschten Werksausweis aus, mit dem sie sich als Ausgebombte eine neue Identität bei den Behörden anerkennen ließ.

Inge Deutschkron berichtet auch über das Schicksal Alice Lichts, die Otto Weidts Sekretärin und Geliebte war. Für sie und ihre Eltern Georg und Käthe Licht mietete Otto Weidt 1943 offiziell einen Lagerraum in der Neanderstraße (heute Brückenstraße) an; hinter aufgestapelten Besen und Bürsten konnten die drei Personen versteckt leben.

Weidt hatte auch versucht, das Leben der Familie Horn zu retten. Vater und Sohn arbeiteten in der Werkstatt. Nachdem die Familie die Aufforderung zur sogenannten »Abwanderung« erhalten hatte, baten sie Otto Weidt, er möge sie verstecken. Weidt nutzte den letzten Raum der Blindenwerkstatt, eine etwa 10m2, fensterlose Abstellkammer. Ein vor die Tür geschobener Schrank tarnte das Versteck für die vierköpfige Familie. Schob man Mäntel und Kleider zur Seite konnte die Rückwand des Schrankes entfernt werden. Vom Februar 1943 bis zum 5. Oktober 1943 lebten die Horns im Versteck. Beide Verstecke, das der Horns und das der Lichts, wurden durch einen jüdischen Spitzel verraten. Wer die Verstecke verraten hat, ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Die Historikerin und Journalistin Regina Scheer publizierte in den achtziger Jahren mehrere Artikel2 über ihre Nachforschungen zur ehemaligen Blindenwerkstatt. Sie befragte damals noch lebende Zeitzeugen und erfuhr, dass Rolf Isaaksohn das Versteck der Familie Horn verraten hat. Otto Weidts Ehefrau Else sagte hingegen 1956 vor dem Landgericht Berlin aus, daß die Angeklagte Stella Isaaksohn die Familie Horn an die Gestapo verriet.

Die Familie Horn wurde am 14. Oktober 1943 mit dem 44. Transport aus Berlin nach Auschwitz deportiert. Dort sind vermutlich alle ermordet worden.

Nach diesem Vorfall wurde auch Otto Weidt verhaftet, redete sich jedoch mit der Begründung heraus, daß er von den Verstecken der Familien Horn und Licht nichts gewußt habe, da er selber stark sehbehindert sei. Otto Weidt hatte zuvor jedoch mehrmals Beamte der Gestapo bestochen, so z.B. als diese im Februar 1942 alle blinden und taubstummen jüdischen Arbeiter in seiner Werkstatt verhafteten und in das nahe gelegene Deportationssammellager in der Großen Hamburger Straße brachten. Weidt erreichte die Freilassung seiner Arbeiter durch Geldzuwendungen. Regina Scheer zitiert in ihrem Buch »Ahawa« eine Nonne, die zufällig Zeugin dieser Befreiung war, als der Zug der Blinden vom Sammellager zurück zur Blindenwerkstatt lief, unter der Begleitung von Otto Weidt.

Alice Licht und ihre Eltern wurden am 25. November 1943 mit dem »98. Alterstransport« von Berlin nach Theresienstadt deportiert. Dorthin schickte Weidt regelmäßig Lebensmittelpakete. Auf dem Transport von Theresienstadt in das Lager Birkenau bei Auschwitz am 16. Mai 1944 schrieb Alice eine Postkarte an die Blindenwerkstatt, mit dem Hinweis »Finder wird gebeten Karte in Briefkasten zu stecken. Vielen Dank!«. Sie warf die Karte aus dem Zug. Es gab einen unbekannten Finder, die Karte erreichte ihren Adressaten. Um einen Vorwand zu haben, nach Auschwitz fahren zu können, bot Otto Weidt dem Konzentrationslager seine Besen und Bürsten zum Kauf an. Er fand heraus das Alice Licht mittlerweile nach Christianstadt in ein Nebenlager des KZ Groß-Rosen verlegt worden war. Über einen polnischen Zivilarbeiter gelang es Weidt, zu ihr Kontakt aufzunehmen. In einem Brief teilte er Alice mit, daß er ein Zimmer in der naheliegenden Stadt angemietet hätte. Weidt zahlte die Miete im voraus und hinterlegte Geld und Kleidung für Alice. Im Januar 1945 wurde das KZ Groß-Rosen durch die SS evakuiert. Alice Licht gelang die Flucht. Die Befreiung Berlins erlebte sie in Otto Weidts Wohnung in Zehlendorf.

Auch nach dem Krieg engagierte sich Otto Weidt für jüdische Mitbürger. Er kümmerte sich um den Aufbau eines jüdischen Waisenhauses und Altersheims in Berlin-Niederschönhausen. Es war für Menschen gedacht, die das KZ überlebt hatten.

Otto Weidt starb am 22. Dezember 1947 an Herzversagen im Alter von 64 Jahren..In der israelischen Gedenkstätte »Yad Vashem« ist Otto Weidt als einer der »Gerechten unter den Völkern« registriert. Bis das bemerkenswerte Verhalten dieses Mannes auch am Ort der Geschehnisse in Berlin-Mitte gewürdigt wurde, verging viel Zeit. Ein Antrag für eine Tafel zum Gedenken an Otto Weidt, der 1988 von Inge Deutschkron an den Magistrat der Stadt Berlin (Ost) gestellt wurde, blieb unbeantwortet. Nach der Wende dau-erte es weitere zwei Jahre bis 1993 die Einwände zur Anbringung einer Gedenktafel am Haus Rosenthaler Straße 39 beseitigt waren. Auf Veranlassung des Senats von Berlin wurde das Grab von Otto Weidt in Berlin-Zehlendorf, Onkel Tom Straße, zum Ehrengrab erklärt..Als die Studenten im Sommer 1998 die ehemalige Blindenwerkstatt im Zuge ihrer Ausstellungsvorbereitungen von Bauschutt und gröbsten Dreck befreiten, trafen sie zufälligerweise Hans Israelowicz im Hof der Rosenthaler Straße 39. Er war nach über 50 Jahren das erste mal wieder an den Ort seiner ehemaligen Arbeitsstätte zurückgekehrt. Hans Israelowicz, geboren 1924, arbeitete seit dem 14. Dezember 1943 in der Blindenwerkstatt von Otto Weidt. Zuvor hatte er als sogenannter »Mischling I. Grades« verschiedene Zwangsarbeiten ausführen müssen. So arbeitete er zuvor in einer »Blechemballagenfabrik« und wurde dort während der sogenannten »Fabrik-Aktion«3 mit schätzungsweise weiteren 1500 Männern, Frauen und Jugendlichen von den Nazis gefangengenommen. Die »Fabrik-Aktion« war die von den Nazis so geplante »Schlußaktion gegen die Juden«. Berlin sollte »judenrein« werden. Mehrere Tage wurde Hans Israelowicz im Gebäude der ehemaligen Sozialverwaltung der Jüdischen Gemeinde in der Rosenstraße festgehalten. Von draußen konnte er die Sprechchöre von Angehörigen hören. Hans Israelowicz wußte nicht, daß sich auch seine Mutter unter den vielen Hundert Menschen, die tage- und nächtelang gegen die Deportationen ihrer Männer, Söhne und Verlobten protestierten, befand.

Nach ca. einwöchigem Protest wurden die ersten Gefangenen am 6. März 1943 entlassen. Auch Hans Israelowicz entkam so den Nazis. Anfang 1944 blieb er der Arbeit in der Blindenwerstatt fern und tauchte bei seiner Mutter unter, die nach Lichtenberg umgezogen war. Sie hatte nach dem Tode ihres Mannes ihren Mädchennamen angenommen. In der neuen Umgebung schöpfte niemand Verdacht, daß der Sohn Jude ist. So konnte sie ihn bis zum Kriegsende schützen und ihm das Leben retten.

Konzept der Ausstellung

Von den dort ca. 30 beschäftigten Menschen werden drei Biographien näher erläutert: Inge Deutschkron, Alice Licht und Hans Israelowicz. Es wird dargestellt, was Otto Weidt unternahm, um diese Juden vor Verfolgung und Deportation zu bewahren. Die Beweggründe für Otto Weidts Engagement werden thematisiert.

Die Ausstellung zeigt drei Räume der Blindenwerkstatt, die weitestgehend im baulichen Originalzustand erhalten geblieben sind und ein hohes Maß an Authentizität vermitteln. Dies gilt insbesondere für jenen Raum, der als Versteck für die Familie Horn diente. Der räumliche Eindruck soll in seiner Originalität ein wichtiger Bestandteil für die Besucher der Ausstellung sein.

Die ausgestellten Dokumente und Fotografien illustrieren die Geschichte der Werkstatt und der Menschen, die dort wirkten.

Die Ausstellung will die Geschichte dieser Blindenwerkstatt im Nationalsozialismus als Teil der eigenen »Heimatgeschichte« vermitteln und ein möglichst breites lokales Publikum erreichen. Darüber hinaus sollen auch interessierte Touristen und Besucher der Stadt (am »Touristenmagnet« Hackescher Markt) angesprochen werden. Die Ausstellung eignet sich zudem für Jugendliche als Einstieg in das Thema Judenverfolgung und Wider-stand im NS, weil zum Verständnis des Ausstellungsinhaltes keine umfangreichen Vorkenntnisse notwendig sind.

Da in dieser Werkstatt vorwiegend blinde und sehbehinderte Menschen gearbeitet haben, ist die Ausstellung auch unter Berücksichtigung dieser Gruppe konzipiert worden. In Zusammenarbeit mit den Blindenwerkstätten Berlin-Steglitz wurde ein Besuchsprogramm erarbeitet: die blinden und sehbehinderten Besucher können sich die Inhalte der Ausstellung selbständig oder unter Anleitung erarbeiten. Sie können alle Gegenstände in der Ausstellung sowie die Bausubstanz der Räume ertasten. Die Texte der Ausstellung wurden in Punktschrift übersetzt.

 

 

Status quo des Ausstellungsprojektes

Während der geplanten vierwöchigen Laufzeit der Ausstellung (5. März bis 4. April 1999) zeichnete sich ein so starkes Besucherinteresse ab, daß die Ausstellung verlängert wurde. So begann die Suche nach einem geeigneten Träger. Dieser sollte in der Lage sein, die Ausstellung inhaltlich, personell und finanziell bis zum 31. Dezember 1999 fortführen zu können. Unter diesen Voraussetzungen bot sich das Anne Frank Zentrum Berlin (AFZ) als ein geeigneter Partner an. Das AFZ bietet verschiedene Projekte für Jugendliche an, bei denen sich die Teilneh-mer mit dem Leben von Anne Frank und mit dem Holocaust beschäftigen. Der inhaltliche Bezug zur Ausstellung »Blindes Vertrauen« und die gleiche Zielgruppe erleichtern eine inhaltliche Zusammenarbeit und ermöglichen gemeinsame Führungen und Veranstaltungen. Als Projektgruppe ist die Ausstellung z.Z. in den organisatori-schen Rahmen des AFZ eingebunden. Leider ist das AFZ nicht in der Lage das Ausstellungsprojekt »Blindes Vertrauen« dauerhaft zu finanzieren.

In der Verlängerung der Ausstellung setzte sich das hohe öffentliche Interesse fort, die ehemaligen Werkstatträume über den Jahreswechsel hinaus für Besucher geöffnet zu halten und diesen einmaligen historischen Ort auf Dauer zu sichern. Diesbezügliche Anregungen und Wünsche kamen sowohl vom Bezirksamt von Berlin-Mitte, als auch von Seiten des Gedenkstättenreferates beim Berliner Senat.

Das Bezirksamt Mitte von Berlin bemüht sich intensiv, die Pläne für einen dauerhaften Erhalt der Ausstellung zu unterstützen. So ist auf Initiative des Bezirksstadtrates Dr. Thomas Flier das Haus in der Rosenthaler Straße 39 am 5. Juli 1999 durch das Landesdenkmalamt als Einzeldenkmal eingestuft worden. Das Landesdenkmalamt berief sich in seiner Begründung insbesondere auf die Geschehnisse in der ehemaligen Blindenwerkstatt und der damit verbundenen geschichtlichen Bedeutung.

Seitens des Berliner Senats unterstützt das Gedenkstättenreferat der Senatsverwaltung für Wissenschaft, For-schung und Kultur die Ausstellung. Der Gedenkstättenreferent Dr. Ekkehard Klausa förderte die Präsentation der Ausstellung im Rahmen des »Tages der Zeitgeschichte« am 19. September 1999. Zudem wurde die diesbezügli-che Pressekonferenz unter Anwesenheit des damaligen Kultursenators Peter Radunski in der ehemaligen Blindenwerkstatt veranstaltet.

Am 28. Mai 1999 besuchte der Staatsminister für Kultur und Medien Dr. Michael Naumann die Ausstellung. Er bot an, sich für den dauerhaften Erhalt der ehemaligen Werkstatträume einzusetzen und schlug vor, daß die Ausstellung institutionell an eine der Berliner Gedenkstätten bzw. Museen angebunden werden sollte, damit sie professionell betrieben werden könne.

Seinen Vorschlag konkretisierte er dahingehend, daß er sich das Jüdische Museum Berlin als einen geeigneten Träger vorstellen könnte. Eine diesbezügliche Konzeption liegt dem Jüdischen Museum vor. Dies berät momentan, ob und wie eine Integration des historischen Ortes möglich wäre.

Dank einer Projektförderung durch den Staatsminister konnten wir das museumspädagogische Programm ausbauen. Wir können nun Führungen für Jugendgruppen ab zehn Jahre anbieten. Außerdem ist ein Stadtrundgang in der näheren Umgebung der Rosenthaler Straße entwickelt worden, der zu Orten führt, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Blindenwerkstatt stehen. So z.B. das Deportationssammellager in der Großen Hambur-ger Straße oder auch das Denkmal in der Rosenstraße. Für die Führungen von Jugendgruppen wurden haupt-sächlich Studierende der Geschichte ausgebildet, mit denen außerdem ein reger Austausch über die Zukunft des Projekts stattfindet.

Da die Bestrebungen, die Ausstellung an eine bestehende Institution anzubinden, möglicherweise länger dauern als geplant, und auch der Bezirk und der Senat keine dauerhafte finanzielle Unterstützung gewährleisten können, haben wir uns entschlossen, einen Förderverein zu gründen, der über Mitgliedsbeiträge und Spenden den Erhalt und Ausbau der Ausstellung unterstützt. (Wenn Sie förderndes Mitglied werden wollen, können Sie sich an die untenstehende Adresse wenden.).

 

 

Visionen

Nicht nur die finanzielle Ungewißheit, sondern auch der noch ausstehende Hausverkauf und die damit verbundene Sanierung bedrohen das Projekt. Deswegen ist es umso wichtiger, dass das Projekt fortgeführt wird und sich etabliert. Wir wünschen uns, daß weiterhin Studierende in die Arbeit mit Jugendlichen, in die Forschung und in andere Ausstellungstätigkeiten eingebunden werden. So könnte ein studentisches Projekt quasi zur Selbstausbildung fortgesetzt werden. Doch auch dazu werden Gelder und professionelle Unterstützung nötig sein.

Anschrift:

Ausstellung »Blindes Vertrauen – Versteckt am Hackeschen Markt 1941–1943«

Rosenthaler Straße 39,

10178 Berlin

Tel./Fax 030/28599407

Öffnungszeiten: Fr–So 13–19 Uhr;

Führungen nach Vereinbarung

Anmerkungen

1 Inge Deutschkron: Ich trug den gelben Stern, Köln 1978, bes. S. 70–80; Inge Deutschkron: Sie blieben im Schatten. Ein Denkmal für stille Helden, Berlin 1996, bes. S. 85–119

2 Regina Scheer: Bürstenfabrik Otto Weidt. Ein Bericht, in: Temperamente, Berlin (Ost) 1984, S. 62–75; Regina Scheer: Der beherzte Reviervorsteher hatte Helfer. Nachtrag zum Polizeirevier 16, in Wochenpost, Berlin (Ost), Nr. 42, 21.12.1988, S. 16f ; Regina Scheer: Im Revier 16, in: Die Hackeschen Höfe, hrsg. von der Gesellschaft Hackesche Höfe e.V., Berlin 1993 S. 74–79

3 Gernot Jochheim: Frauenprotest in der Rosenstraße. »Gebt uns unsere Männer wieder«, Berlin 1993.