Der Stadtrundgang führt zurück in die Anfangszeit des Nationalsozialismus in Göttingen. SozialdemokratInnen, GewerkschafterInnen, KPD und andere linksgerichtete Kräfte waren erklärte Ziele der Verfolgung durch das neue Regime. Wir zeigen Orte dieser ersten Repressionswelle ab Frühjahr 1933 und gehen anhand der Geschichten ausgewählter AkteurInnen auf antifaschistischen Widerstand und Resistenz in Göttingen ein. Zudem werden Streiflichter die Schicksale ausländischer Zwangsarbeitender in Göttingen beleuchten.
Der Rundgang wird geleitet von Joachim Bons, Rainer Driever, Lisa Grow und Günther Siedbürger und wird etwa 1,5 Stunden dauern.
Veranstaltet von der Geschichtswerkstatt Göttingen e.V
Weitere Termine der Veranstaltungsreihe "Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus"