Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme lädt
zu folgender Veranstaltung ein:
Samstag 28. April 2012
18.00 bis 2.00 Uhr
Lange Nacht der Museen
„Walerjan und Ruchla“. Sie hatten gerade begonnen zu leben.
18.30 - 22.00 Uhr: Führungen über das Gelände und durch die Hauptausstellung,
sowie Führungen durch die Sonderausstellung „Jugendkonzentrationslager
für Mädchen und junge Frauen und späteres Vernichtungslager Uckermark“.
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
19.00 – 19.20 Uhr: Dokumentarfilm „...das nannte man asozial...“ über das Jugendkonzentrationslager
für Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark.
(Hauptausstellung, Filmraum)
19.20 – 20.10 Uhr: Zeitzeuginnenportaits von Anita Köcke und Ilse Heinrich, die im Jugendkonzentrations-
lager Uckermark inhaftiert waren.
(Hauptausstellung, Filmraum)
20.10 – 20.30 Uhr: „Die Kinder vom Bullenhuser Damm“,ein Filmprojekt von Schülerinnen und
Schülern des Hamburger Gymnasiums Grootmoor, das im Januar 2009 mit dem
Bertini-Preis ausgezeichnet wurde.
(Hauptausstellung, Filmraum)
20.30 – 22.00 Uhr: „Das Heimweh des Walerjan Wróbel“.
Ein Film von Rolf Schübel aus dem Jahr 1990.
(Hauptausstellung, Filmraum)
22.00 – 23.20 Uhr: Videointerviews mit Zeitzeugen, aus der Gedenkstätte Bullenhuser Damm:
Ernst Nielsen über seine Zeit als Häftling im KZ-Außenlager Bullenhuser Damm, Interview
von 2011, Dauer: 14 Minuten
Jitzhak Reichenbaum, der Bruder von Eduard Reichenbaum, über die Geschichte seiner
Familie, Interview von 2010, Dauer: 8 Minuten
Philippe Kohn, der Bruder von Georges-André Kohn, über die Geschichte seiner Familie,
Interview von 2004, Dauer: 11 Minuten
Alessandra Bucci und Tatjana Bucci-Bertholdi, die Cousinen, und
Mario de Simone, der Bruder von Sergio de Simone, über die Geschichte ihrer Familie,
Interview von 2003, Dauer: 7 Minuten
Rose Grumelin, die Mutter von Eleonora und Roman Witoński, über die Geschichte ihrer
Familie, Interview von 1996, Dauer: 15 Minuten
Fritz Bringmann, ehemaliger Häftling im KZ Neuengamme, über die Kinder am Bullenhuser
Damm und das erste Gedenken, Interview von 2010, Dauer: 11 Minuten
Barbara Hüsing über die Geschichte der Gedenkstätte und die Vereinigung Kinder vom
Bullenhuser Damm, Interview von 2010, Dauer: 10 Minuten
(Hauptausstellung, Filmraum)
23.20 – 23.40 Uhr: Dokumentarfilm „...das nannte man asozial...“ über das Jugendkonzentrationslager
für Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark
(Hauptausstellung, Filmraum)
24.00 – 02.00 Uhr: Nachgedanken und Nachtgedanken.
(Hauptausstellung, Cafeteria)
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Eine Veranstaltung der
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Jean-Dolidier-Weg 75
D - 21039 Hamburg
Telefon: 040 - 428 13 1500
Telefax: 040 - 428 13 1525
Email: info@kz-gedenkstaette-neuengamme.de
Internet: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de