Das Neue Wuppertaler Streichtrio gibt ein Konzert zum Gedenken
Ausführende: Jakob Schatz, Violine, Michael Gehlmann, Viola, Denis Krotov, Violoncello
Am 21. April 1942 mussten sich jüdische Frauen und Männer am Bahnhof Wuppertal-Steinbeck einfinden. Sie wurden zunächst nach Düsseldorf gebracht, wo ein großer Sammeltransport mit rheinischen Juden zusammengestellt wurde. Er verließ den Bahnhof am nächsten Morgen mit dem Ziel Izbica, einem kleinen Ort im „Generalgouvernement“ Polen. Ganz in der Nähe befand sich das Vernichtungslager Sobibor. Keiner der Verschleppten aus Wuppertal überlebte.