Sehr geehrte Damen und Herren, wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der Wanderausstellung „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“
über die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück. Die Ausstellung thematisiert die schwierige Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Krankenrevier des zentralen Frauen-Konzentrationslagers des „Dritten Reichs“. Die Tätigkeit als Ärztin oder Pflegerin verlangte den Häftlingen eine dauernde Gratwanderung zwischen den Befehlen der SS, ihren eigenen Überlebensinteressen und den Bedürfnissen der Kranken ab. Welchen Handlungsspielraum hatten sie? Was taten sie?
Die Charité zeigt die Ausstellung im Rahmen ihres Projekts „Wissenschaft in Verantwortung – GeDenkOrt.Charité": Denn auch Ärzte der Berliner Universitätsmedizin waren in der Zeit des Nationalsozialismus an Medizinverbrechen im Konzentrationslager Ravensbrück beteiligt.
Begrüßung
Prof. Dr. Karl Max Einhäupl
Vorstandsvorsitzender der Charité
Grußworte
Dr. Dagmar Hertle
1. Vorsitzende des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.
Cordula Hundertmark
Stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Historische Einordnung
Dr. Judith Hahn
Projekt „Wissenschaft in Verantwortung – GeDenkOrt.Charité“
Einführung in die Ausstellung
Dr. Ramona Saavedra Santis und Dr. Christl Wickert
Kuratorinnen
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten um Rückmeldung bis zum 15. Juni an unternehmenskommunikation@charite.de.
Anschließend wird die Ausstellung bis Mittwoch, den 31. August von Montag bis Freitag zwischen 7 und 20 Uhr im CharitéCrossOver zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.
Anhang