Das Theaterstück „Treppe ins Ungewissen“ holt die Auseinandersetzung mit diesem in der Öffentlichkeit viel zu wenig beachteten Thema auf die Bühne. Auf Grundlage von Zeitzeugenberichten, Gerichtsurteilen und historischen Studien ist ein Stück entstanden, das versucht, das Unsagbare auszusprechen: Menschen wurden verstümmelt und ermordet, weil sie „störten“. Sie wurden als überflüssig, als unnötige finanzielle Belastung angesehen. Sie waren eine Gefahr für die Reinheit der deutschen „Rasse“.
Eintritt frei, Bitte um Spenden