„Text im Raum. Berlingeschichte verortet“ von Stefanie Endlich

Buchpräsentation
23. Februar 2023
19:00 - Uhr
Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13–14, 10785 Berlin
Veranstalter: Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e. V.; Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand; Verbrecher Verlag

Herzliche Einladung zur Buchvorstellung am Donnerstag, 23.02.2023, 19 Uhr
Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13–14, 10785 Berlin
„Text im Raum. Berlingeschichte verortet“ von Stefanie Endlich
Mitarbeit: Monica Geyler-von Bernus und Reinhard von Bernus mit einem Essay von Nora Hogrefe
herausgegeben vom Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e. V.
erschienen im Verbrecher Verlag, November 2022: 170 Seiten Broschur, 24 €

Im Gespräch mit Jörg Sundermeier, Verbrecher Verlag, stellt die Autorin Stefanie Endlich ihr Buch „Text im Raum. Berlingeschichte verortet“ vor. Anschließend gibt es einen Austausch mit Nora Hogrefe, Aktives Museum, und dem Publikum sowie Zeit für Rückfragen.
Wie haben sich Gedenk- und Erinnerungstafeln im Lauf der Zeit verändert? Welche Entwicklungen und Herausforderungen könnte die Zukunft bringen? Stefanie Endlich erzählt anschaulich die Entstehungsgeschichten dieser Tafeln im Berliner Stadtraum und fragt nach den politischen und gesellschaftlichen Hintergründen. Dabei weitet sie den Blick über Konzepte und Formate der Tafeln hinaus auf jene künstlerischen Formen der Auseinandersetzung mit historischen Orten und Ereignissen, die mit Wort und Text arbeiten.
Ergänzt wird Stefanie Endlichs Studie durch Überlegungen zu einer „Zukunftsvision für Gedenken im öffentlichen Raum“ von Nora Hogrefe, die die Koordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen im Aktiven Museum leitet.

Prof. Dr. Stefanie Endlich ist freiberufliche Autorin und Ausstellungsmacherin in Berlin. Ihre Schwerpunktthemen sind bildende Kunst, Architektur, Stadtgeschichte und Erinnerungskultur. An der Universität der Künste Berlin hat sie seit 2003 eine Honorarprofessur für Kunst im öffentlichen Raum inne. Seit den 1990er Jahren arbeitet sie mit Gedenk- und Dokumentationsstätten und mit kulturellen Einrichtungen zusammen, vor allem in Projekten und in Beratungsgremien, und berät bildende Künstlerinnen und Künstler bei Ausstellungen und bei Projekten im öffentlichen Raum.

Wegen der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung bis zum 21. Februar 2023 per E-Mail: gebeten.

Einladung

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