Das EL-DE-Haus, benannt nach den Initialen seines Erbauers, des Kölner Kaufmannes Leopold Dahmen, war von 1935 bis März 1945 Sitz der Kölner Gestapo.
Das ehemalige Hausgefängnis im Keller ist als Gedenkstätte zugänglich und bietet Besucher*innen die Möglichkeit, durch die über 1800 selbstständigen Inschriften mehr über das Schicksal der ehemaligen Häftlinge zu erfahren.
In den ehemaligen Büroräumen der Gestapo im ersten und zweiten Obergeschoss bietet die Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus" einen Überblick über die Geschichte Kölns von den 1920er Jahren bis zum Kriegsende 1945.