Seelische Wunden: Erfahrungen und Erwartungen in der Arbeit mit traumatisierten Überlebenden des Holocaust und Geflüchteten

Diskussion/Gespräch
11. Februar 2016
18:30 - 00:00 Uhr
Ort: Bibliothek des Auswärtigen Amtes, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin
Veranstalter: Amcha Deutschland e.V.

Herzliche Einladung!

Seelische Wunden: Erfahrungen und Erwartungen in der Arbeit mit traumatisierten Überlebenden des Holocaust und Geflüchteten

Donnerstag, 11. Februar 2016, 18.30 Uhr

Bibliothek des Auswärtigen Amtes, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin

Der Holocaust zählt zu den extremsten Beispielen kollektiver Gewalt, die ganze Gesellschaften prägt und auf den Einzelnen – unabhängig von seiner individuellen Widerstandskraft – einwirkt. Überlebende kollektiver Gewalt sind oft überwältigt von den lebendigen Bildern, Albträumen, Hilflosigkeit und Ängsten vor imaginären Gefahren und wirklichen Katastrophen. Im Podiumsgespräch kommen Traumataexperten aus Israel und Deutschland zusammen, um über

die Erfahrungen und Erwartungen in der Arbeit mit extrem traumatisierten Überlebenden kollektiver Gewalt zu sprechen.

Mit: Elise Bittenbinder, Vorsitzende der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Behandlungszentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF), Holger Michel, Freiwilliger Flüchtlingsunterkunft Rathaus Wilmersdorf und Vorstandsmitglied von AMCHA Deutschland, Dr. Maria Böttche, Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin und Freie Universität Berlin sowie Dr. Martin Auerbach, klinischer Leiter von AMCHA Israel.

Grußworte von Prof. Christoph Brückner, Ehrenpräsident des Deutschen Roten Kreuzes und Mitglied im Ehrenrat von AMCHA Deutschland sowie Ortwin Schulte, Bundesministerium für Gesundheit, Referatsleiter Bilaterale Gesundheitspolitik.

Anmeldung bis 9. Februar 2016: veranstaltung@remove-this.amcha.de

Bitte Lichtbildausweis mitbringen!

Beitrag im Deutschlandfunk zum Projekt: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/01/27/dlf_20160127_1418_90fc26e3.mp3

Eine Veranstaltung von AMCHA Deutschland e.V. im Rahmen der Ausstellung "Leben nach dem Überleben. Überlebende des Holocaust und ihre Familien in Israel" vom 29. Januar bis 9. März 2016 im Lichthof des Auswärtigen Amts.

Montag-Freitag, 10.00-19.00 Uhr, Eintritt frei.

www.amcha.de/leben


Anhang

Flyer (pdf)