Lesung und Gespräch mit dem Autor Harald Beer, ehemaliger Häftling des sowjetischen Speziallagers Sachsenhausen
Moderation: Alexander Heinert, wiss. Mitarbeiter der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Zwei mehrjährige Haftstrafen – verbüßt von 1946 bis 1950 im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen und von 1961 bis 1963 in Gefängnissen der DDR – bilden markante Signaturen im Leben von Harald Beer. In seinen kürzlich publizierten Erinnerungen beschreibt er eindringlich, mit welchen Strategien es ihm gelang, diese Jahre nicht nur zu überleben, sondern sich in kommunistischen Lagern und Gefängnissen als Mensch zu behaupten.
Ort: Besucherinformationszentrum