Raubkunst, NS-Kunst und der Fall Gurlitt: Das Kunst-Erbe des Nationalsozialismus als Aufgabe für Erinnerungskultur und Kulturpolitik vom 20. - 21. Januar 2016 Hierbei haben Sie die Möglichkeit, mit der Kulturhistorikerin Dr. Bettina Keß exemplarisch durch das Fallbeispiel "Städtische Sammlung Würzburg" und mit Dr. Rotraud Ries in der "Sammlung Seligsberger" der Frage nachzugehen: Wie umgehen mit Raubkunst einerseits und "Nazi-Kunst" andererseits? "Das Kunsterbe des Nationalsozialismus als Aufgabe für Erinnerungskultur und Kulturpolitik" wird am Ende des Seminars im Fokus des Vortrags von Dr. Christian Fuhrmeister stehen, der vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte München zu uns kommt.
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