Um 18.30 Uhr treffen wir uns zum Ökumenischen Friedensgebet in der Kath. Gedenkkirche Maria Regina Martyrum (Heckerdamm 230, 13627 Berlin).
Um 19.30 Uhr schließt sich ein Vortrags- und Gesprächsabend im benachbarten Ev. Gemeindezentrum Plötzensee an (Heckerdamm 226).
Diesmal geht es um Charlottenburger Lokalgeschichte: In der Ahornalle 33 in Westend befand sich in der NS-Zeit ein Schülerinnenheim, das vom Orden der Schwestern des Ordens "Unserer Lieben Frau" geführt wurde. Hier wurden auch Kinder untergebracht, die vom NS-Regime verfolgt wurden, und zum Teil versteckt. Schülerinnen und Schüler der heutigen Liebfrauenschule in der Ahornallee haben zu der Geschichte recherchiert.
Es berichten und stehen zum Gespräch bereit:
Rupert von Stülpnagel (ehem. Leiter des Beratungs- und Bildungszentrums BBZ in den Räumen der Villa Ahornallee 33),
Cornelia Wehr (von 1992 bis 2019 Schulleiterin der Liebfrauenschule),
Michael Kolbe (Lehrer für Deutsch und Religion an der Liebfrauenschule).