in der Fortbildung »Parteilichkeit statt Beutelsbacher Konsens?« Gedenkstättenpädagogik in Zeiten von zunehmendem Rechtspopulismus können sich die Teilnehmenden
› grundlegend mit dem pädagogischen Konzept »Verunsichernde Orte – Weiterbildung Gedenkstättenpädagogik« befassen,
› ihren inhaltlichen Wissensbestand zur NS-Vergangenheit erweitern,
› Instrumente der Vermittlung dieser Geschichte kennenlernen und erproben,
› die eigene Motivation, Zielsetzung und Ergebniserwartung für die Durchführung von Gedenkstättenbesuchen mit Gruppen (Schulklassen, Gruppen der außerschulischen Bildung) reflektieren,
› ihre pädagogische Praxis im Hinblick auf die Frage reflektieren, ob und wie sich diese verändert bzw. verändern muss, wenn Gleichheit und Gleichberechtigung öffentlich in Frage gestellt und auf komplexe gesellschaftliche Herausforderungen einfache rechtspopulistische (Schein-)Antworten formuliert werden.
Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Gedenkstättenmitarbeiter*innen, schulische Lehrkräfte unterschiedlicher Fachrichtungen und außerschulische Multiplikator*innen, die Besuchergruppen betreuen bzw. mit Gruppen NS-Gedenkstätten besuchen.
Sie ist vom IQ Hessen akkreditiert und als Fortbildung anerkannt (LA-Angebots-Nr. 01894555).
Weitere Informationen:
› Veranstaltungsflyer (pdf-Datei)
Veranstalter:
Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar
in Kooperation mit dem Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main
Die Weiterleitung an mögliche Interessierte ist ausdrücklich erwünscht!
Kontakt
Pädagogisches Zentrum Frankfurt
des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt
Sophie Schmidt
Seckbächer Gasse 14
60311 Frankfurt am Main
Telefon: 069.212 74238 sophie.schmidt@stadt-frankfurt.de www.pz-ffm.de