Sie waren die Waffendienstverweigerer der DDR. 1964 wurde der waffenlose Ersatzdienst innerhalb der Nationalen Volksarmee eingeführt. Die Ausstellung erzählt die Geschichte der Bausoldaten, die in der Zeit von 1964-1989/90 in Prora stationiert waren und verschiedenste Arbeiten verrichten mussten. Bausoldaten waren auch über ihre Dienstzeit hinaus gut miteinander vernetzt und als ein Teil der Oppositionsbewegung der DDR maßgeblich an der Friedlichen Revolution 1989/90 beteiligt.
Begrüßung
Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow (Bevollmächtigte des Landes beim Bund)
Grußwort
Anne Drescher (Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR)
Einführung in die Ausstellung
Susanna Misgajski (Leiterin des PRORA-ZENTRUMS?
Gespräch mit den Zeitzeugen Dietmar Knuth, Stephan Schack und Emanuel Selz