Bei einer zentralen Online-Veranstaltung am 20. Juni um 18 Uhr will das Netzwerk, das auf Initiative des Berliner Vereins KONTAKTE-KOHTAKTbI gegründet wurde, mit internationaler Perspektive auf die humanitäre Unterstützung in der Ukraine schauen: "Helfen im Krieg. Perspektiven auf die Unterstützung Überlebender der NS-Verfolgung in der Ukraine." Wie sieht die Arbeit konkret vor Ort aus? Wie helfen Einrichtungen in anderen Ländern, etwa Polen? Auf dem Podium berichten Dr. Anatoly Podolsky vom Ukrainian Center for Holocaust Studies, Ljubov Danylenko, Expertin zur NS-Zwangsarbeit und Partnerin des Hilfsnetzwerks, sowie Eliza Gaust, vom Centrum Dialogu in Lodz. Die deutsch-englische Veranstaltung wird moderiert von Dr. Christine Glauning, der Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Berlin.
Die Teilnahme ist über Zoom ohne Anmeldung möglich:
https://us06web.zoom.us/j/81169833092?pwd=Sm9kR1JXSDVqa3VDcmpzbE1UWmRHdz09
Meeting-ID: 811 6983 3092 // Kenncode: 275266