Erinnerungsstücke an GEFÄNGNIS und FLUCHT, Iran 1981-1988Vom 11.03. bis zum 31.10.
zeigen wir in unseren Räumen die Ausstellung "Omid ist mein Name". Die Ausstellung ist bemüht für die persönlichen Erinnerungen an eine Epoche der erbarmungslosen Repression im Iran einen angemessenen Raum zu öffnen - ein Raum des öffentlichen Gedenkens und zugleich der intimen Trauer, wo das Erinnern zu einem Akt der Aufklärung wird aber auch die unmittelbare Wahrnehmung der Tragödie ermöglicht.
Die Ausstellung OMID erzählt Geschichten, die den Rahmen der Realität und des Alltags hierzulande sprengen. Und doch sind es Geschichten junger Bürger dieses Landes. Sie kämpfen um Themen, die sie schier zerreißen. Die Ausstellung möchte diese Themen aufnehmen, in der Hoffnung, dass sie die Barrieren der Fremdheit durchbrechen und Teil des kollektiven Gedächtnisses werden.
Weitere Informationen und das Begleitprogramm finden Sie im Flyer zur Ausstellung. Download