Die Veranstaltung findet online statt.
"NSU 2.0", "Nordkreuz", "Gruppe S." - nur drei Stichworte in einer Reihe von Vorfällen, in denen Polizist*innen als Akteure der extremen Rechten in den Fokus geraten sind. Ganz offensichtlich gibt es in der Polizei ein Problem mit Rechtsextremismus und Rassismus - auch, wenn Innenminister Horst Seehofer sich weiterhin weigert, das mit einer Einstellungsuntersuchung genauer in den Blick nehmen zu lassen.
Ins Fadenkreuz der Nazis geraten dabei vor allem Frauen, die sich klar und selbstbewusst gegen die extreme Rechte positionieren. Mit Drohungen, Feindeslisten und der Ankündigung von Gewalt sollen sie eingeschüchtert werden. Rassismus, Antifeminismus und Rechtsextremismus verbinden sich hier und haben offensichtlich auch in den Strukturen der Sicherheitsbehörden einen Platz.
Wir diskutieren mit vier Frauen, die von diesen Bedrohungen betroffen sind, über ihre Erfahrungen, Erwartungen und über den Stand der Aufklärung.
Eine Anmeldung ist namentlich bis zum 15. November mit Angabe der E-Mail-Adresse über untenstehendes Formular oder per E-Mail an veranstaltung@linksfraktion.de mit dem Betreff "NSU 2.0" erforderlich. Nach Ablauf der Anmeldefrist erhalten Sie die Zugangsdaten und weitere Informationen. Anwesende MdB:
Martina Renner
Mehr Informationen unter https://www.linksfraktion.de/termine/detail/nsu-20-geht-es-in-den-sicherheitsbehoerden-mit-rechten-dingen-zu/