Rassismuskritische Perspektiven auf Selbstbilder und Abgrenzungsmuster
Das Wort Identität ist ein Schlüsselwort im politischen Gespräch über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von multiethnischem Zusammenleben. In rassismuskritischen Kontexten wird von konstruierten, zugeschriebenen Identitäten gesprochen. Demnach wird den je anderen eine tendenziell fremde Identität "angedichtet" oder aber auch die eigene überhöht. Derzeit wieder sehr geläufig ist die Selbstbeschreibung als Angehörige des christlichen Abendlandes. Interessanterweise wissen viele Vertreter solcher Positionen (z.B. in der Pegida-Bewegung) in der Regel kaum etwas über das Christentum. Die Spielarten der konstruierten Selbst- und Fremdbeschreibungen sollen in dieser Tagung kritisch in den Blick genommen und bearbeitet werden.
Ort und Anreise:
Evangelische Bildungsstätte auf Schwanenwerder
Inselstraße 27-28, 14129 Berlin (Nikolassee)
Anreise
S-Bahn S7 (Richtung Potsdam) und S1 (Richtung Wannsee) bis S-Bhf. Nikolassee. Ab hier Shuttleservice zum Tagungshaus vor Beginn der Tagung.
Treffpunkt: Ausgang Spanische Allee / Strandbad Wannsee, in Höhe der Fußgängerbrücke über die Autobahn.
Fußweg ca. 40 Minuten vom S-Bhf. Nikolassee.
Taxistand nur am S-Bhf. Wannsee, Fahrtzeit: ca. 10 Minuten.
PKW Autobahn 115 (AVUS), Ausfahrt Spanische Allee, Wannseebadweg, Inselstraße
Vom Flughafen Tegel Express-Bus X9 bis S-Bhf. Zoologischer Garten, weiter mit der S-Bahn S7 (10-Minutentakt), Fahrtzeit: 17 Minuten
Vom Flughafen Schönefeld S-Bahn S45 bis S-Bhf. Schöneberg, weiter mit der S-Bahn S7 (siehe oben), Fahrtzeit: 60 Minuten
Vom Hauptbahnhof weiter mit der S-Bahn S7 (10-Minutentakt),
Fahrtzeit: 24 Minuten