Heute leben überall auf der Welt Menschen, deren (Familien-)Geschichte auf unterschiedliche Art und Weise mit der Zeit des Zweiten Weltkrieges und des Nationalsozialismus verbunden ist. Im vom Bundesprogramm „Jugend erinnert“ gefördertem Projekt „#WaswillstDutun?“ sind eine Online-Ausstellung und Bildungsmaterialien zur Gegenwartsrelevanz dieser Familiengeschichten entstanden. Der Fokus liegt auf den Auswirkungen von Familiengeschichte auf Identität, gesellschaftliches Handeln und Wünsche für das gesellschaftliche Zusammenleben. Bei der Fortbildung werden Einblicke in die Online-Ausstellung gewährt sowie ausgewählte Teile der Bildungsmaterialien für den Einsatz im schulischen und außerschulischen Bereich vorgestellt und diskutiert. Zudem werden verschiedene Workshop-Formate vorgestellt, die mit einem Besuch in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme kombiniert werden können.
Referentin: Natascha Höhn (KZ-Gedenkstätte Neuengamme).
Eine Kooperation mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg
Anmeldung bis zum 28. August über das Online-Formular.
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