MitarbeiterInnen von Polizei, Justiz und staatlicher Verwaltung als Zielgruppen von menschenrechtsorientierter Bildungsarbeit an Gedenkstätten des NS-Unrechts
Termine:
Interessierte ForscherInnen, GedenkstättenpädagogInnen, Multiplikatoren und andere Akteure aus dem Feld der Menschenrechtsbildung oder der historisch-politischen Bildungsarbeit werden gebeten, ein Abstract ihres Vortrags oder eine Projektbeschreibung (max. 1 Seite) sowie einige Stichworte zum eigenen Werdegang (100 Wörter) bis zum 30. Januar 2012 unter der Adresse Ulrike.Pastoor@kb.hamburg.de einzusenden. Eine Publikation der Tagungsbeiträge ist geplant