Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg ist nach wie vor sehr von Familiengeschichten geprägt.
In den Narrativen ist die Anzahl der Täter genauso groß wie die Anzahl der Helfer, so das Ergeb-
nis einer repräsentativen Studie des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
(IKG) an der Universität Bielefeld. Zur Diskussion dieser und weiterer Ergebnisse der Studie mit
dem Titel „MEMO Deutschland – Multidimensionaler Erinnerungsmonitor“ laden wir herzlich ein.
Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. in
Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Anmeldung: gcjz.berlin@t-online.de
Telefon: 030 - 821 66 83 / Fax: 030 - 82 70 19 61