Antje Kosemund, 1928 geboren, berichtet über das Schicksal ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester Irma, die 1933 in die im Rahmen des nationalsozialistischen Euthanasieprogramms ermordet wurde. Auch der Kampf um Anerkennung der „Euthanasie“-Opfer ist Gegenstand der Veranstaltung. Nach der Aufführung des Films „Meine Schwester Irma. Ein Opfer der „Kinder-Euthanasie“ von Jürgen Kinter findet ein Gespräch mit Antje Kosemund statt.