Lichter der Ewigkeit zum Volkstrauertag

Gedenkveranstaltung
14. November 2015
18:00 - 00:00 Uhr
Ort: Hövelhof
Veranstalter:

Gedenkfeier: Hövelhofer Schüler enthüllen ein Transparent am Ehrenmal. Vertreter der Gemeinde, Mitglieder der Patenkompanie 4./203, der Schützenbruderschaft und des Sozialverbandes VdK legen Kränze nieder

Hövelhof. Die Bürger der Sennegemeinde gedenken am Vortag des Volkstrauertages, am Samstag, 14. November, um 18 Uhr am Ehrenmal bei der Kirche in Hövelhof der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.


Gegen das Vergessen gibt es neuerdings auf Initiative vom "Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge" zur Erinnerung an jeden Verstorbenen die Möglichkeit, "einen eigenen Stern im virtuellen Himmel zu setzen". Unter www.lichter-der-ewigkeit,de kann das für eine Spende, jeder für seine nächsten Angehörigen veranlassen.

s Zentrum für Erinnerungskultur lädt am kommenden Mittwoch, 18. November, um 19 Uhr zu einem Vo

Vortrag zur Geschichte der Juden | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

 

Das Zentrum für Erinnerungskultur lädt am kommenden Mittwoch, 18. November, um 19 Uhr zu einem Vortrag von Michael Rubinstein in das Kultur- und Stadthistorische Museum ein. Dort wird seit April des Jahres die Sonderausstellung „Noch viele Jahre lang habe ich nachts von Duisburg geträumt – Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945“ gezeigt.

Ausgehend von den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wird Rubinstein die Entwicklung der Jüdischen Gemeinden in NRW erläutern und ihren Wandel seit Beginn der Neuzuwanderung von Juden aus den ehemaligen GUS-Staaten der früheren Sowjetunion beleuchten. Rubinstein war 14 Jahre lang Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen. Seit Mitte 2015 hat er in Düsseldorf die Geschäftsführung des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein übernommen, der mit acht Gemeinden und mehr als 16 000 Mitgliedern der größte jüdische Landesverband in der Bundesrepublik ist.

Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum, Johannes-Corputius-Platz 1, am Innenhafen. Museumseintritt: 4,50, ermäßigt 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vortrag zur Geschichte der Juden | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

 

Das Zentrum für Erinnerungskultur lädt am kommenden Mittwoch, 18. November, um 19 Uhr zu einem Vortrag von Michael Rubinstein in das Kultur- und Stadthistorische Museum ein. Dort wird seit April des Jahres die Sonderausstellung „Noch viele Jahre lang habe ich nachts von Duisburg geträumt – Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945“ gezeigt.

Ausgehend von den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wird Rubinstein die Entwicklung der Jüdischen Gemeinden in NRW erläutern und ihren Wandel seit Beginn der Neuzuwanderung von Juden aus den ehemaligen GUS-Staaten der früheren Sowjetunion beleuchten. Rubinstein war 14 Jahre lang Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen. Seit Mitte 2015 hat er in Düsseldorf die Geschäftsführung des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein übernommen, der mit acht Gemeinden und mehr als 16 000 Mitgliedern der größte jüdische Landesverband in der Bundesrepublik ist.

Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum, Johannes-Corputius-Platz 1, am Innenhafen. Museumseintritt: 4,50, ermäßigt 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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