Die Konferenz thematisiert die Spuren, die Kriege im städtischen und ländlichen Raum hinterlassen - durch Waffengewalt, durch Vernichtung und Zwangsarbeit, in militärischen Bauwerken, Befestigungen, Baracken, Friedhöfen, aber auch durch organisierte Formen der Erinnerungskultur.
Im Mittelpunkt steht die Frage nach kulturellen Strategien im Umgang mit diesen Relikten. Zur NS-Zwangsarbeit ist ein eigenes Panel vorgesehen, sie wird außerdem im weiteren Panels kontextübergreifend behandelt. Die Konferenz richtet sich an ein internationales akademisches, multidisziplinäres Publikum.