Spielfilm 1941 (s/w, ca. 90 min)
Regie: Viktor de Kowa
Uraufführung: 11. März 1941 in Berlin, Tauentzien-Palast
Einführung: Dr. Claudia Steur,
Stiftung Topographie des Terrors, Berlin
Gutsbesitzer von Redel wurde vor vielen Jahren von seiner Frau verlassen. Sie ist mit dem damals fünfjährigen Johannes in ihre Heimat Argentinien zurückgekehrt. Nach ihrem Tod soll der inzwischen 14-jährige Junge nun bei seinem Vater aufwachsen. Johannes lehnt seine neue Umgebung und seinen Vater ab. Dieser schickt ihn schließlich in die Nationalpolitische Erziehungsanstalt. Dort lernt er, sich in die Gemeinschaft einzu-fügen. Auch Vater und Sohn finden zueinander.