»Neue jüdische Musik« im Berlin der 1920er Jahre
Ein Konzert zur Ausstellung »Berlin Transit« lädt Sie dazu ein, eine unbekannte Facette des Berliner Musiklebens in den 1920er Jahren zu entdecken: Der Pianist Jascha Nemtsov und die Sängerin Tehila Nini Goldstein spielen Werke von russisch-jüdischen Komponisten, die vom Berliner jüdischen Musikverlag »Jibneh« gefördert wurden. Vorbild ist das Konzert unter dem Titel »Neu-hebräische Musik«, das »Jibneh« am 1. November 1923 mit den Stücken von Joseph Achron, Mosche Milner, Michail Gnesin und Alexander Krein im Berliner Beethoven-Saal veranstaltete.
Dieses Konzert findet im Anschluss an das Symposion »Museum - Wissenschaft - Familiengedächtnis. Perspektiven einer unbekannten Migrationsgeschichte« statt. Hier finden Sie weitere Informationen und das ausführliche Programm des Symposions.