Marianne Wilke, Pit Goldschmidt und Michael Rosenberg sprechen in der Veranstaltungsreihe „denk.mal Hannoverscher Bahnhof: Gedenken und Erinnern am historischen Ort“ über ihre Kindheit und Jugend während des Nationalsozialismus. Durch ihre jüdische Herkunft waren sie Repressalien und Ausgrenzung ausgesetzt. Auch waren zahlreiche nahe Verwandte von ihnen unter den knapp 6700 Jüdinnen und Juden, die zwischen 1941 und 1945 vom Hannoverschen Bahnhof in Hamburg in Ghettos und Konzentrationslager deportiert wurden. Im Gespräch geben sie Auskunft über die Folgen dieser Erfahrungen für ihr Leben bis heute und die Weitergabe der Erinnerungen in ihren Familien.
Eintritt frei