Aus Anlass des Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion
am 22. Juni 1941 eröffnet die Ausstellung „Kinder und Krieg“.
Die Ausstellung wurde vom Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges Moskau erstellt,
das ein Partner des Deutsch-Russischen Museums ist.
Sie widmet sich dem Schicksal der Kinder im Zweiten Weltkrieg.
Der Zweite Weltkrieg hinterließ in sechs Jahren eine tiefe Blutspur in der
Menschheitsgeschichte und kostete Millionen Menschen das Leben. Mehr
als alle anderen litten die Kinder, die die wehrlosesten und verletzlichsten
Menschen auf Erden sind. Der Krieg zwang die Kinder, ihre Kindheit zu vergessen
und stürzte sie in den Abgrund des Kriegslebens der Erwachsenen.
Sich daran zu erinnern und gemeinsam alles Erdenkliche dafür zu tun, dass
sich diese Tragödie niemals wiederholen möge, das ist die grundlegende
Idee der Ausstellung des Zentralmuseums des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 (Moskau).
Begrüßung und Einführung:
Dr. Jörg Morré
Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst
Viktor N. Skrjabin
Stellvertretender Direktor des Zentralmuseums des Großen Vaterländischen Krieges
Grußworte der Botschafter der Russischen Förderation, der Ukraine und Weißrusslands
(angefragt)
Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Empfang.
Laufzeit der Ausstellung: 23. Juni bis 31. August 2017
Über das Begleitprogramm zur Ausstellung informieren wir gesondert.