Der jüdische Verleger und Kinobetreiber Karl Wolffsohn betrieb die Lichtburg in Essen, bis er im „Dritten Reich“ zum Verkauf des Kinos deutlich unter Wert gezwungen wurde.Sein Enkel Prof. Dr. Michael Woilffsohn beleuchtet die Arisierung und den Prozess um Entschädigung, dessen Ende Wolffsohn nicht mehr erlebte.
Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Glückauf – Film ab! Kino- und Filmgeschichte des Ruhrgebiet“, die bis 2. März 2025 im Ruhr Museum gezeigt wird.Den Trailer und den entsprechenden Flyer zur Ausstellung sowie das Filmprogramm kann man sich auf der Homepage des Ruhrmuseums anschauen bzw. herunterladen: https://ruhrmuseum.de/ausstellungen/aktuell/glueckauf-film-ab-kino-und-filmgeschichte-des-ruhrgebiets