Inklusion ist derzeit in aller Munde. Was aber bedeutet der Begriff? Welches
Gesellschaftsverständnis liegt diesem Begriff zugrunde? Auf welche pädagogische Praxis zielt
Inklusion ab? Und hat sie damit auch eine Bedeutung für die gedenkstättenpädagogische
Arbeit?
Diesen und anderen Fragen wollen wir im Rahmen der Veranstaltung nachgehen.
Anhand von einführenden Vorträgen, die die theoretischen Grundlagen beleuchten, wollen wir
in die Diskussion einsteigen. Darauf aufbauend folgen Beispiele aus der Praxis, die aufzeigen,
auf welch unterschiedliche Art und Weise „inklusive“ Elemente in die Gedenkstättenarbeit
aufgenommen werden können.