ICH HABE IMMER GEWUSST, DASS ICH AM LEBEN BLEIBE!

Diskussion/Gespräch
27. Februar 2014
18:00 - 00:00 Uhr
Ort: Bundesstiftung Aufarbeitung, Veranstaltungssaal, Kronenstr. 5, 10117 Berlin
Veranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

PODIUMSDISKUSSION

Termin

27.02.2014 / 18:00 Uhr

Veranstalter

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Kurzbeschreibung

ZEITZEUGENGESPRÄCH MIT VALENTĪNA FREIMANE UND ROSA VON PRAUNHEIM

Valentīna Freimane (*1922) entstammt einer mehrsprachigen jüdischen Familie aus Riga. Ihre Kindheit verbrachte sie zwischen Lettland und Berlin, wo ihr Vater als Rechtsberater für die UFA tätig war. Ab 1929 besuchte sie eine deutsche Schule in Riga und lebte bei ihren Großeltern, bis ihre Eltern 1935 aus Berlin zurückkehrten. Nach der deutschen Besetzung Lettlands im Juni 1941 wurden ihre Eltern in das Ghetto von Riga verschleppt und später erschossen. Valentı̄na Freimane überlebte bis zu ihrer Befreiung durch die Rote Armee im Oktober 1944 in Verstecken. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb sie im sowjetisch besetzten Lettland, wo sie eine Karriere als Film- und Theaterwissenschaftlerin machte.

Begrüßung

* Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

* Uwe Neumärker, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Grußwort

I. E. Elita Kuzma, Botschafterin der Republik Lettland in der Bundesrepublik Deutschland

Gespräch

Valentı̄na Freimane und Rosa von Praunheim

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail unter info@stiftung-denkmal.de bis spätestens 25. Februar 2014 an.

Veranstaltungsanschrift

Bundesstiftung Aufarbeitung

Veranstaltungssaal

Kronenstr. 5

10117 Berlin

Kontakt

Bundesstiftung Aufarbeitung

Kronenstr. 5

10117 Berlin

Tel.: 030-319895-0

Fax.: 030-319895-210

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