Die Mezzosopranistin Kim Seligsohn (Berlin) vertont die Namen der Opfer der Shoah in Brandenburg an der Havel, um dem Unfassbaren einen Klang zu geben und den Opfern in einer individuellen Form zu gedenken. Die Idee dazu hatte sie im Rahmen einer Verlegung von Stolpersteinen für ihre 1943 in Auschwitz ermordete Großmutter Marianne Peukert.
Einführend wird die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Brandenburg an der Havel vom Historiker Benjamin Jähn vorgestellt. Im abschließenden Gespräch geht es um das Thema "Heimat" und die Traumata als Folge von Verfolgung, Krieg und Vertreibung unter denen zum Teil auch nachfolgende Generationen bis heute leiden.
Begleitprogramm zur Ausstellung "1945 Krieg und Frieden" / Eine Kooperation mit der Veranstaltungsreihe "Heimat-Liebe"
Hintergrundinformationen zur Ausstellung und Veranstaltungsreihe "Heimat-Liebe": https://www.frankaschwarz.de/uploads/1/3/3/5/13356547/flyerdoc_c.pdf
Presse zur Ausstellung "Heimat-Liebe":
Die Ausstellung "1945. Krieg und Frieden" auf der Homepage vom Stadtmuseum Brandenburg an der Havel:
https://stadtmuseum.stadt-brandenburg.de/sonderausstellungen/aktuell
Ankündigung der Gedenkveranstaltung auf der Homepage vom Stadtmuseum Brandenburg an der Havel:
https://stadtmuseum.stadt-brandenburg.de/erwachsene-familien