Am Donnerstag, den 30. August 2018, von 10.00–15.30 Uhr
findet die Brandenburger Auftaktveranstaltung statt im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam, Am Neuen Markt 9 in 14467 Potsdam statt. Sie können sich per E-Mail unter heyl@ravensbrueck.de anmelden.
Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland. Nach dem Prinzip des „forschenden Lernens“ erkunden Kinder und Jugendliche sechs Monate lang ihre Regional- und Familiengeschichte. Sie recherchieren in Archiven, befragen Expert*innen und sprechen mit Zeitzeug*innen. Zu Themen wie »Alltag im Nationalsozialismus«, »Migration in der Geschichte« oder »Anders sein. Außenseiter in der Geschichte« haben bereits über 141.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in rund 31.500 Projekten Geschichte erforscht. Mehr Informationen auf www.geschichtswettbewerb.de
Die Fortbildung wendet sich an Geschichtslehrer*innen aller Schulformen und andere Multiplikator*innen, die sich über die Betreuung eines Beitrags zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten informieren sowie Tipps und Anregungen für die historische Projektarbeit im Unterricht erhalten möchten.
Programm:
10.00-10.20 | Begrüßung Dr. Kurt Winkler, Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Dr. Matthias Heyl, Koordinator der Landesjury Brandenburg des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten Sandra Brenner, Referentin des Zeitwerk, Beratungsstelle für lokale Geschichtsarbeit des Landesjugendrings Brandenburg Katharina Zöller, Mitarbeiterin des Zentrums für Zeitgeschichtliche Forschung, Potsdam |
10.20-11.30 | Kennenlernen
Einführung in den Wettbewerb
Einführung in das Wettbewerbsthema und erste Assoziationen (Metaplanwand)
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11.30-12.00 | Pause |
12.00-14.00 | Vorstellung von möglichen Themen und Zugängen und „Sprechstunde” |
14.00-14.30 | Pause |
14.30-15.30 | Fragen und Antworten zur Tutor*innen-Arbeit und Jury-Arbeit |
15.30 | Ausklang und Kaffee |
Die Veranstaltung der Körber-Stiftung findet in Kooperation mit dem Haus der Brandenburgisch –Preußischen Geschichte und der Beratungsstelle Zeitwerk des Landesjugendring Brandenburg e.V. statt.