am Donnerstag, 16. Juni 2016, 19.00 Uhr im
FHXB Museum, Adalbertstr. 95 a, 10999 Berlin-Kreuzberg (U Kottbusser Tor, U1/U8)
im Rahmen der Reihe "Kreuzberger Kontroversen" der Kreuzberger Initiative gegen Antiemitismus e.V. (KIgA).
Um Anmeldung wird gebeten: anmeldung@kiga-berlin.org
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Die KREUZBERGER KONTROVERSEN greifen Diskussionen um gesellschaftliche Entwicklungen mit dem Fokus auf die Migrationsgesellschaft auf: Wie lässt sich eine vielfältige Gesellschaft gestalten? Welche Herausforderungen müssen bewältigt werden? Entlang welcher Positionen verlaufen gesellschaftliche Auseinandersetzungen?
In dem Werkstattgespräch gehen wir der Frage nach, wie historisch-politische Bildungsarbeit in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft gestaltet werden kann.
Sarah Hüttenberend von der Initiative HEIMATSUCHER e.V. wird die biographischen Ansätze der didaktischen Konzepte vorstellen und die Praxis in der Vermittlung der Shoah in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft reflektieren.
Anne Goldenbogen von der KIgA e.V. wird Methoden vorstellen, die anhand biographischer Ansätze unterschiedliche Themen, Regionen, Zeiten miteinander verknüpfen und so für die pädagogische Arbeit in der Migrationsgesellschaft wirken.
Anhang