Gräber in Deutschland. Letzte Ruhestätten sowjetischer Zwangsarbeiter und Kriegsgefangener

25. November 2013
19:00 - 00:00 Uhr
Ort: Botschaft der Russischen Föderation, Unter den Linden 63-65, 10117 Berlin
Veranstalter: Botschaft der Russischen Föderation

Podiumsgespräch mit Dr. Lutz Prieß, Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst Wladimir V. Kukin, Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Botschaft der Russischen Föderation Oliver Nickel, Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne Moderation Dr. Ralf Possekel, Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft«

Die genaue Zahl der auf deutschem Boden gestorbenen sowjetischen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen ist bis heute nicht bekannt. Für die meisten verstorbenen Kriegsgefangenen gibt es nur anonyme Massengräber. Für viele in Konzentrationslagern oder in Gestapo-Haft ermordete Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene existiert keine Grabstelle. Bei dieser Veranstaltung wird das Projekt zur Dokumentation dieser vergessenen Gräber vorgestellt – eine deutsch-russische Kooperation. Darüber hinaus wird über die Geschichte und Pflege dieser Gräber berichtet.

Anmeldung

Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 18.11.2013.

Bitte richten Sie Ihre Anmeldung an Frau Uta Mühlisch:

muehlisch@remove-this.museum-karlshorst.de

Hinweis: Nicht registrierte Interessenten erhalten keinen Zutritt zu der Veranstaltung in der Russischen Botschaft.