Walter Wächter erlebte die Schrecken des Konzentrationslagers Fuhlsbüttel und weiterer Haftanstalten. Er hatte sich am sozialdemokratischen Widerstand beteiligt, war Jude und wurde von der Gestapo verfolgt. Er schrieb während der Haft zahlreiche Briefe, verfasste Berichte und führte zeitweilig Tagebuch. 1938 gelang ihm die Flucht nach Schweden. Einführung: Herbert Diercks. Lesung: Michael Grill, Ulrike Jensen und Torkel Wächter, Sohn von Walter Wächter. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V.
Ort: Gedenkstätte Fuhlsbüttel, Suhrenkamp 98 22335 Hamburg (S/U-Bahnhof Ohlsdorf, S1/U1).