Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war im Nationalsozialismus eine Zentrale des Terrors. Dort befanden sich das Polizeipräsidium sowie die Leitstellen von Gestapo und Kriminalpolizei, die für die Verfolgung Tausender Frauen und Männer verantwortlich waren. In ihrem Rundgang stellt Dr. Christiane Heß Biografien von Frauen vor, die sich in Hamburg auf vielfältige Weise im Widerstand engagierten.
Die Ausstellung „Das Stadthaus im Nationalsozialismus: Eine Zentrale des Terrors“ und der „Seufzergang“ können von 15 bis 19 Uhr besichtigt werden.
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