Am 20. und 21. Januar 2017 findet in der Kulturfabrik in Esch/Alzette die internationale Fachtagung "Fragen zur Zukunft der Gedenk- und Erinnerungsarbeit" statt. Sie wird vom Musée national de la Résistance organisiert, in Zusammenarbeit mit der Kulturfabrik und den Vereinigungen "Frënn vum Resistenzmusée", "MemoShoah" und "Témoins de la 2e Génération".
Simultanübersetzungen in Deutsch und Französisch. Eintritt frei.
Freitag, 20.1.2017, von 9h00 bis 13h00:Panel 1 - Gedenken an den Holocaust
Prof. Dr. Gideon Greif (Shem Olam Faith & Holocaust Institute for Education, Documentation & Research, Israel; Foundation for Holocaust Education Projects, Miami)
Eörs Pálfy (Amt des Ministerpräsidenten, Budapest, Ungarn)
Dr. François Wisard (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, Bern, Schweiz)
Freitag, 20.1.2017, von 14h30 bis 18h00: Panel 2 - Jugend und Erinnerungsarbeit
Dr. Yariv Lapid (Direktor des Center for Humanistic Education im Ghetto Fighters’ Museum, Israel)
Dr. Iris Groscheck (Pädagogin, Gedenkstätte KZ Neuengamme)
Samstag, 21.1.2017, von 9h00 bis 13h00: Panel 3 - Erinnerungskultur und politische Bildung
Philippe Marchal (Leiter der Territoires de la Mémoire, Lüttich)
Dr. Heidemarie Uhl (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien)
Samstag, 21.1.2017, von 14h30 bis 18h00: Panel 4 - Kultur und Gedenken
Dr. Sébastien Fevry (Katholische Universität Louvain, Belgien)
Willy Perelsztejn (Filmemacher, Belgien)
Detaillierte Informationen finden Sie in der Broschüre (pdf) sowie Links zur Internetseite des Nationalen Resistenzmuseums und zum Einschreibeformular. Für weitere Fragen (z.B Hotelreservierung, …) wenden Sie sich bitte an: colloque@villeesch.lu / +352 2754 5997