Margarethe von Trotta verfilmte das Leben der deutsch-jüdischen Philosophin, Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt, die 1941 in die USA emigrierte. Die deutsch-jüdische Philosophin Hannah Arendt flüchtet vor dem Nationalsozialismus nach Amerika, wo sie unter anderem als Dozentin tätig ist. Als sie im Auftrag der Zeitung „The New Yorker“ 1961 den Prozess Adolf Eichmanns in Israel als Beobachterin verfolgt und ihr Werk: „Die Banalität des Bösen“ verfasst, tritt sie eine Kontroverse los.
Termin: 07.12.2015 / 18.00 Uhr
Ort: City Kino Wedding, Müllerstraße 74, 13349 Berlin
ÖPNV: U-Bahn U6 & Bus 221
Kosten: entgeltfrei
Anmeldung: erbeten
Kontakt: Joachim Merfort, E-Mail joachim.merfort@senbjw.berlin.de, Telefon 030 9016 2515