Zum 50. Jahrestag der Oktoberrevolution wurde das Museum in Berlin-Karlshorst als „Museum der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945“ am 5. November 1967 eröffnet. Diese Geburtsstunde jährt sich in diesem Jahr zum fünfzigsten Mal. Für uns ein willkommener Anlass, all unseren Partnern und Freunden für ihre Unterstützung zu danken und in der Ausstellung „Unsere drei Leben – 50 Jahre Museum Berlin-Karlshorst“ Einblick in unsere wechselvolle und spannende Geschichte zu geben. Zu sehen sind nicht nur Zeugnisse der drei Phasen der Existenz des Museums, sondern auch bisher im Verborgenen gebliebene Sammlungsobjekte und ein Ausblick auf zukünftige Aktivitäten und Schwerpunkte in der musealen Arbeit.
Feiern Sie mit uns Geburtstag und nutzen Sie die Gelegenheit für neue Perspektiven auf unser Haus und in unsere Sammlung.
PROGRAMM:
Grußwort
Dr. Alexander Nikonow, Direktor des Zentralen Museums der Streitkräfte der Russischen Föderation, Moskau,
und Vorsitzender des Vereins Museum Berlin-Karlshorst
1967 – 1995 – 2013 • (Rück)Blicke auf die Geschichte des Museums
Dr. Jörg Morré, Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst
Podiumsgespräch über die Zeit des Übergangs 1990/95
Wladimir Lukin, letzter Direktor des sowjetischen Kapitulationsmuseums
Dr. Helmut Trotnow, erster Projektleiter in der Aufbauphase des Museums Berlin-Karlshorst
Moderation Dr. Jörg Morré
Eröffnung der Werkstattausstellung »Unsere drei Leben • 50 Jahre Museum Berlin-Karlshorst«
Svetlana Andreeva, Kuratorin und Sammlungsleiterin am Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst
Empfang
Eine Veranstaltung des Deutsch-Russischen Museums
Verkehrsverbindung:
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin
S-Bhf Karlshorst, S3, Bus 296
U-Bhf Tierpark, U5, Bus 296
Flyer "Unsere drei Leben" (pdf)