Familienbegegnungen. Seminar zu Methoden familiengeschichtlicher Recherchen

Tagung/Seminar/Workshop
16. April 2012 -
26. April 2012
10:15 - 17:00 Uhr
Ort: Stiftung Topographie des Terrors
Veranstalter: Stiftung Topographie des Terrors

1. Termin: Montag, 16. April 2012

2. Termin:Donnerstag, 26. April 2012

Alle verfügbaren Plätze sind bereits vergeben.

Dokumentationszentrum Topographie des Terrors

Niederkirchnerstr. 8, 10963 Berlin-Kreuzberg

Programm

10.15*

Begrüßung - Die „Topographie des Terrors“ – Vorstellungsrunde

(Ulrich Tempel)

11.45

16. April: Personenbezogene Unterlagen aus der NS-Zeit im Bundesarchiv

(Jana Blumberg, Heinz Fehlauer)

26. April: Personenbezogene Quellen mit NS-Bezug im Landesarchiv Berlin (Bianca Welzing-Bräutigam)

13.00

Imbiss

13.30

Unterlagen der Deutsche Dienststelle (WASt)

(16. April: Claudia Schmidt, 26. April: Stephan Kühmayer)

14.45

Kaffeepause

15.00

Private Fotoproduktion in der NS-Zeit (Klaus Hesse)

16.00

Internetressourcen und weitere Angebote (Ulrich Tempel)

17.00

Seminarende

Begrenzte Teilnehmerzahl; eine Teilnahme ist nur nach Anmeldebestätigung möglich.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 10,- Euro und ist während des Seminars in bar zu entrichten.

Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.

Rückfragen bitte an:

Ulrich Tempel, Stiftung Topographie des Terrors

Niederkirchnerstr. 8, 10963 Berlin

 

Telefon: 030 254509-27

*Bitte beachten Sie, dass das Dokumentationszentrum erst um 10.00 Uhr öffnet.

Häufig erreichen die Stiftung Anfragen von Menschen, die mehr über die Rolle ihrer Familienangehörigen in der NS-Zeit wissen möchten. Dabei geht es oft darum, den Familienerzählungen Informationen aus den Archiven oder der Fachliteratur über die Mit-gliedschaft in Organisationen oder die Tätigkeit in Institutionen des NS-Staates, beson-ders in SS, Polizei und Wehrmacht, gegenüber zu stellen.

Das Seminar hat das Ziel, einen Überblick zu den Recherchemöglichkeiten zu geben. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die personenbezogenen Überlieferungen zur NS-Zeit, die im Bundesarchiv-Lichterfelde/Landesarchiv Berlin und in der Deutschen Dienststelle (WASt) für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehema-ligen deutschen Wehrmacht aufbewahrt werden. Darüber hinaus wird das Thema privates Fotografieren in der NS-Zeit aufgegriffen.

Die Stiftung Topographie des Terrors dankt dem Bundesarchiv, dem Landesarchiv Berlin und der Deutschen Dienststelle (WASt) für die Zusammenarbeit.