Unter der Überschrift „Erinnern als Sozialarbeit“? – besondere Zielgruppen, neue Kolleg_innen und „Sahnehäubchen“-Projekte geht es im dialogischen Veranstaltungsformat um Bildungsprojekte in- und außerhalb von „Jugend erinnert“, die sich über einen längeren Zeitraum hinweg mit (nationalsozialistischer) Geschichte, zugleich aber auch intensiv mit den Teilnehmenden beschäftigen. In welchem Verhältnis stehen dabei Vergangenheit und Gegenwart? Was haben solche Projekte mit der Regelarbeit an Gedenkstätten zu tun? Und welche Wirkung können sie auch über das Ende ihrer Laufzeit hinaus entfalten?
Im bewährten dialogischen Veranstaltungsformat sind mit dabei:
Anmeldung bitte bis zum 28. November bei Emma Manthey, gedenkstaettenforum@topographie.de.
Eine E-Mail mit den Zoom-Zugangsdaten geht den Angemeldeten kurz vor der Veranstaltung zu.
Weitere Informationen und Termine zur Veranstaltungsreihe "Impulse//Resonanzen"