Drei jüdische Fotografen im Dritten Reich: Fritz Eschen, Henry Ries und Erich Salomon in Berlin

Vortrag/Vorlesung
11. April 2013
17:30 - 00:00 Uhr
Ort: Deutsches Technikmuseum
Veranstalter: Deutsches Technikmuseum

Vortrag: Dr. Alfred Gottwaldt, Nora Lackner, Lisa Wolff-Heger

(Deutsches Technikmuseum)


Der Fotograf Fritz Eschen (1900 – 1964) wirkte vor dem Krieg als bekannter Fotograf für die Eisenbahn. Von 1943 bis zum Kriegsende musste er Zwangsarbeit bei der Reichsbahn leisten.

Der Fotograf Henry Ries (1917 – 2004) ging 1938 als junger Mann nach Nordamerika. 1945 kehrte er als Bildreporter der US-Armee nach Berlin zurück.

Der Fotograf Erich Salomon (1886 – 1944) war ein bekannter Bildreporter der Weimarer Zeit. Aus dem niederländischen Exil wurde er nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.


Vortrag zur Sonderausstellung: Orenstein & Loewe. 20 deutsch-jüdische Ingenieure, Erfinder und Fotografen 1933-1945