Bereits in den ersten Monaten ihrer Machtübernahme im Jahr 1933 veranlassten die Nationalsozialisten antijüdische Maßnahmen, welche die gesellschaftliche und wirtschaftliche Existenz deutscher Juden erheblich gefährdeten. Die zunehmende Stigmatisierung und Ausgrenzung hatte zunächst die Vertreibung zum Ziel, ab 1941 die tatsächliche physische Vernichtung. Mittels Biographien und Dokumenten soll das Leid der Betroffenen in der Region in den Jahren von 1933 – 1945 nachgezeichnet werden.
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Luxemburg sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für historisch-politische Erwachsenenbildung
Kooperationspartner: Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz, Förderkreis Synagoge Laufersweiler e.V.