Einladung
zum Kolloquium der Historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand
am Dienstag, 24. Mai 2016, 18 Uhr
im Institut für soziale Bewegung der Ruhr-Universität Bochum
Im Mai 1945 erklärte Kurt Schumacher rückblickend, die SPD sei die einzige politische Kraft in Deutschland, die an der „Linie von Demokratie und Frieden unverrückbar festgehalten“ habe. Dies konnte in der Tat schwerlich bestritten werden und dennoch war auch für die Sozialdemokratie der Umgang mit der NS-Vergangenheit in der Folgezeit ein mehrschichtiger schwieriger Prozess, der in jüngster Zeit im öffentlichen und wissenschaftlichen Raum verschiedentlich thematisiert worden ist.
Jetzt hat Dr. Kristina Meyer von der Friedrich-Schiller-Universität Jena eine umfassende Studie zu diesem Thema vorgelegt.
Die Historische Kommission beim SPD-Parteivorstand lädt sehr herzlich zu einem Öffentlichen Kolloquium über das Buch:
„Die SPD und die NS-Vergangenheit 1945 - 1990“
von Dr. Kristina Meyer
in das Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum (Haus der Geschichte des Ruhrgebiets), Clemensstr. 17-19, 44789 Bochum ein.
Programm
Begrüßung
Prof. Dr. Stefan Berger, Direktor des ISB der RUB
Einführung in das Thema
Prof. Dr. Bernd Faulenbach, Vorsitzender der Historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand
Buchvorstellung
Prof. Dr. Karsten Rudolph, ISB der RUB
Podiumsdiskussion
mit Dr. Kristina Meyer,
Prof. Dr. Bernd Faulenbach,
Dr. Bernd Rother, Willy-Brandt-Stiftung
Moderation: Prof. Dr. Stefan Berger
Der Einlass zur Veranstaltung erfolgt ab 17.30 Uhr. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 18. Mai 2016 über folgenden Link:
https://anmeldung.spd.de/v/10341
Anhang
Die Einladung im PDF-Format können sie hier elektronisch abrufen.