Die Opfer der Mordaktion "14 f 13"
Vor 70 Jahren begann in den Konzentrationslagern unter dem Tarnnamen "14 f 13" eine Mordaktion, die sich zunächst gegen kranke und arbeitsunfähige Häftlinge richtete, zunehmend aber auf "rassisch", sozial und politisch unerwünschte Häftlinge ausgedehnt wurde. Mehr als 550 Häftlinge des KZ Sachsenhausen wurden in den Tötungsanstalten Pirna/Sonnenstein und Bernburg mit Kohlenmonoxidgas erstickt. An ihr Schicksal erinnert die Veranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen
Ort: Veranstaltungsraum, zentraler Gedenkort "Station Z"
In Kooperation mit dem Landtag Brandenburg