Spielfilm, 1946 (s/w, 81 min), Regie: Wolfgang Staudte
Berlin 1945. Die Holocaust-Überlebende Susanne Wallner findet nach ihrer Rückkehr aus dem Konzentrationslager in ihrer Wohnung den Kriegsheimkehrer Hans Mertens vor. Mertens versucht seine furchtbaren Kriegserinnerungen durch übermäßigen Alkoholkonsum zu verdrängen. Mit Susannes Hilfe findet Mertens langsam wieder zu sich selbst. Bis er seinem ehemaligen Vorgesetzten Brückner begegnet, der drei Jahre zuvor im Osten die Liquidierung eines Dorfes angeordnet hatte. Susanne hindert Mertens daran, an Brückner Selbstjustiz zu verüben und überzeugt ihn, den Mann der Justiz zu übergeben.