Begrüßung:
Prof. Dr. Nicolas Apostolopoulos, Leiter CeDiS, Freie Universität Berlin
Grußwort:
Elvira Glück, Senior Program Officer for European Projects, The Conference on Jewish Material Claims Against Germany, Berlin
Projektvorstellung:
Verena Lucia Nägel und Lena Kahle, CeDiS, Freie Universität Berlin
Podiumsgespräch:
Christina Isabel Brüning, Pädagogische Hochschule Freiburg / Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg
Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors
Prof. Dr. Johannes Tuchel, Touro College Berlin, Holocaust Communication and Tolerance / Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Topographie des Terrors, Auditorium
Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg
Eintritt frei
(Gemeinsam mit dem Center für Digitale Systeme –CeDiS– der Freien Universität Berlin und der Conference on Jewish Material Claims Against Germany)
Was wird an deutschen Hochschulen über den Holocaust gelehrt? Gefördert von der Claims Conference wird derzeit am Center für Digitale Systeme der Freien Universität Berlin eine Studie erstellt, in deren Rahmen erstmals systematisch empirische Daten zur universitären Lehre über den Holocaust in Deutschland erhoben werden. Neben der Auswertung von Vorlesungsverzeichnissen wurden Interviews mit zahlreichen Expertinnen und Experten der Holocaustforschung in Deutschland geführt.
Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des Projekts, Lena Kahle und Verena Lucia Nägel, präsentieren erste Ergebnisse dieser Untersuchung. Im anschließenden Podiumsgespräch diskutieren Christina Isabel Brüning, Andreas Nachama und der wissenschaftliche Berater des Projekts, Johannes Tuchel, über die Ergebnisse der Studie und die Herausforderungen der Lehre über den Holocaust in Deutschland.