Am 11. März 1943 wurden 357 Sintizze, Sinti, Romnja und Roma aus Hamburg und Norddeutschland von der Kriminalpolizei nach Auschwitz-Birkenau verschleppt. Nur wenige überlebten. Anlässlich des Jahrestages der Verschleppung wird das Deportationsgeschehen erläutert und in die historischen Zusammenhänge eingeordnet: Wie verlief der Prozess der Ausgrenzung und Entrechtung vor den Deportationen? Was wiederfuhr den Verschleppten danach? Wer war an den Verbrechen beteiligt, wer profitierte davon?
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