Bauten und Spuren des Nationalsozialismus am Kleistpark.
Der Heinrich-von-Kleist-Park und seine Randbebauung
weisen eine vielfältige Geschichte auf. Einst »Königlicher
Botanischer Garten« von den Toren der Residenz Berlin,
wurde er seit Anfang des 20. Jahrhunderts bevorzugter
Verwaltungsstandort nahe des Zentrums der Hauptstadt.
Der Ausbau wurde nach 1933 intensiviert, und bis heute
sind »steinerne Zeugen« des »Dritten Reiches« erhalten
geblieben. Die Zerstörungen Berlins durch Albert Speers
Planungen zur Neugestaltung der Reichshauptstadt hätten
die Umgebung des Kleistparks durch den Bau der Nord-
Süd-Achse unmittelbar betroffen.
Führung mit Bodo Förster
Teilnahme begrenzt, bitte anmelden:
Tel. 030-90277 6163, Museum@ba-ts.berlin.de
Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.